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Niederlagen bei den Herren

Beide Herrenteams bleiben in den Heimspielen ohne Punkte! Die "Erste" spielte gegen den vermeintlichen Tabellenletzten und verlor hoch als "Muster ohne Wert"...
Am vergangenen Sonntag verloren die beiden Herrenmannschaften ihre Heimspiele und müssen somit um den Klassenerhalt bangen. Bei ungemütlichen Bedingungen konnten dabei beide Teams zwar Willen nachweisen, aber waren im Endeffekt chancenlos. Die "Zweite" begrüßte die Gäste von GW Baumschulenweg und verlor mit 0:1! Man begann engagiert und mit viel Aufwand gegen robuste Treptower. Das Spielniveau bewegte sich allerdings auf überschaubarem Maß und zu allem Übel kam auch noch der frühe Rückstand (15.) dazu. Diesem 0:1 sollte man letztlich das ganze Spiel hinterher laufen. Bei allem Kampfeswillen und hoher Laufarbeit war man insgesamt gesehen zu harmlos und es ergaben sich über die gesamte Spieldauer hinweg nur wenige Tormöglichkeiten. Auch den Gästen viel relativ wenig ein und so sahen die Zuschauer eine 0:1-Niederlage, die nicht mehr abgewendet werden konnte. Hier wäre sicher mehr möglich gewesen.
Bei unserer "Ersten" ergaben sich schnell Punkte, auf die man nicht unbedingt Einfluss haben kann. Das "Kellerduell" mit der Hermsdorfer "Reserve" (Tabellenletzter) wurde als "Schicksalsspiel" eingestuft, aber dazu kam es nur bedingt. Die 1.Herren des VfB Hermsdorf reiste letztlich an, um für ihre "Zweite" die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Da das eigene Spiel ausfiel und die Bestimmungen des Verbandes es möglich machen, war dieser Schritt zwar ärgerlich, aber auch legitim. Es halfen also keine Verschwörungstheorien, sondern man musste nun gegen einen Landesligisten versuchen zu punkten, was natürlich ungleich schwieriger ist. Jammern oder lamentieren bringt bei so etwas gar nichts, also ran an den Feind... Mit dem Anpfiff versuchten die "aufgepimpten" Gäste die Spielkontrolle zu erlangen, was nur ansatzweise gelang, denn den Hausherren war anzumerken, dass man nicht auflief, um etwas zu verschenken. Mit mutigem Spiel und hoher Laufintensität wurde das Spielgeschehen offen gestaltet. Das sah in den ersten 20 Minuten richtig gut aus, was die TSVer da veranstalteten und auch Chancen konnten verzeichnet werden. Wie es besser und effektiver geht, demonstrierten dann die Gäste innerhalb von 5 Minuten. Erst wird ein Schuss der Gäste unhaltbar für TW Glasow abgefälscht (23.), dann pennt man bei einer Ecke (24.) und als "Zugabe" eine weitere genutzte Unachtsamkeit der TSV-Defensive (27.) - Es stand 0:3! Der unnötige und schmeichelhafte Zwischenstand brach die Moral der Lichtenberger nicht. Pham donnert den Ball ans Aluminium, nachdem bereits Jaballah die Latte testete. Der Gäste-Torwart hatte reichlich zu tun und dürfte nicht gefroren haben. Doch wie ging es nun weiter nach dem 0:3 zur Pause. Klar war, dass kein "Harakiri" gespielt wird, denn die Hermsdorfer wussten mit gutem Umschaltspiel ständig für Gefahr zu sorgen. Es blieb also nur weiter dran zu bleiben und zu zeigen, dass man sich wehrt und um den Anschluss kämpft. Hierfür brauchten die Kiesel-Randig-Schützlinge im zweiten Durchgang doch eine Weile, denn irgendwie war die Motivation abhanden gekommen. Die Gäste erhöhten mit einem direkten Freistoß auf 0:4. Doch spätestens jetzt wollte man sich nicht kampflos abschlachten lassen. Die Gastgeber traten couragiert und spielfreudig auf, ließen sich nicht hängen und waren ein mehr als unangenehmer "Sparingspartner" für den Landesligisten. Selbst fußballerisch konnte man mithalten und spielte ständig mit, ohne den "langen Hafer" rauszuholen. Den Unterschied machte letztlich die Chancenverwertung aus, denn dort zeigten sich die Gäste effizient und ohne Gnade. "Mo" Jaballah zwirbelt dann einen direkten Freistoß sehenswert zum 1:4 in die Maschen, was die Zuschauer nun nur noch erahnen konnten, da dichter Nebel die Sicht doch stark einschränkte. Die Gäste setzten mit dem 1:5 den Schlusspunkt unter ein Spiel, welches so, im Zustandekommen und in der Annahme gegen einen Gegner gleichen Kalibers anzutreten, nicht erwartet werden konnte. Natürlich tut die Niederlage weh, besonders auch in der Höhe. Trotz der besonderen Umstände hat das Team bewiesen, dass man lebt und Willens ist, den schweren Weg gemeinsam zu gehen. Die Mannschaft hat ein gutes Spiel gezeigt und scheiterte letztlich ausschließlich an der Klasse des Gegners und der eigenen schwachen Chancenverwertung. Das ist ärgerlich aber (noch) kein Beinbruch... Köpfe hoch und Brust raus! Es war ein guter Auftritt.

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